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		<title>NAK Berlin-Brandenburg: Nachrichten</title>
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			<title>NAK Berlin-Brandenburg: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 19:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Himmelfahrt: Bezirksapostel in Bad Freienwalde</title>
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			<description>Den Gottesdienst an Christi Himmelfahrt feierte Bezirksapostel Wolfang Nadolny in seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Den Gottesdienst an Christi Himmelfahrt feierte Bezirksapostel Wolfang Nadolny in seiner Heimatgemeinde Bad Freienwalde. In seiner Begleitung waren Bischof Harald Bias und Priester Reinhard Kiefer aus Aachen. Am Vortag hatte eine Konferenz aller Apostel und Bischöfe der Gebietskirche stattgefunden. Sie waren bereits wegen des am Wochenende in der Europäischen Jugenderholungs- und Begegnungsstätte Werbellinsee stattfindenden mehrtägigen Jugendtages angereist und zu Gottesdiensten in die umliegenden Gemeinden des Kirchenbezirks Eberswalde eingeteilt. </strong></p>
<p class="bodytext">„Wir Menschen sind schon eigenartige Wesen“, beginnt Bezirksapostel Wolfang Nadolny seine Predigt. Als der Chor sang „Alles Herr bist du“ sei ihm der Gedanke gekommen: Warum müsse einem immer erst etwas widerfahren, bevor man sich an Gott wende? Noch im Paradies habe es geheißen „Siehe, es war alles sehr gut“. Dieses Gute sei nach und nach der Arroganz des Menschen gewichen, er habe sich von Gott entfernt und höre nicht mehr auf seine Stimme.</p>
<p class="bodytext">Statt des Menschen selbst müsse aber Jesus Christus im Mittelpunkt des Lebens sein. Wenn etwa junge Menschen verliebt seien, stünde der Partner im Mittelpunkt. Man würde sich bei anstehenden Entscheidungen fragen, ob es für den anderen gut sei. So könne man das auch auf das Verhältnis zu Jesus Christus übertragen: „Wenn wir Jesus Christus wirklich lieben, steht er im Mittelpunkt unseres Lebens, dann beziehen wir ihn in unsere Entscheidungen ein.“</p>
<p class="bodytext">Christus habe Zeichen getan, um auf seine göttliche Herkunft und seine Liebe zu den Menschen hinzuweisen. Solchen Zeichen müsse man Beachtung schenken. Und auch seine Himmelfahrt sei so ein markantes Zeichen. Er sei aufgefahren zum Himmel und säße nach biblischem Bericht zur Rechten Gottes. Das bedeute, dass er die, die ihm nachfolgen vor Gott vertrete. „Es ist ihm nicht egal, was mit dir und mir geschieht“, führte der Bezirksapostel weiter aus und erinnerte an die Steinigung Stephanus´. Hiervon wird berichtet, dass dieser den Gottessohn stehend am Thron Gottes gesehen habe, bevor er verstarb.</p>
<p class="bodytext">Auch heute gäbe es Zeichen und Wunder Gottes, zählte der Bezirksapostel auf: „Das ihr da seid, ist so ein Wunder“, wandte er sich an die Gemeinde, „das ihr Opfer bringt und euren Glauben bekennt.“ Im Verlauf des Gottesdienstes setzte er für die Gemeinde Bad Freienwalde einen Diakon. Zur Eröffnungsveranstaltung des Jugendtages wird er in Begleitung von Bezirksapostel Jean Luc Schneider beim Jugendtag erwartet.</p>
<p class="align-right"><em>jel</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Bezirk Eberswalde</category>
			<category>Gemeinde Bad Freienwalde</category>
			<category>Gottesdienst</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>100. Geburtstag in Reinickendorf</title>
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			<description>Am 27. April 2012 feierte Berta Meck ihren 100. Geburtstag. Seit frühester Kindheit wuchs Berta...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 27. April 2012 feierte Berta Meck ihren 100. Geburtstag. Seit frühester Kindheit wuchs Berta Meck, Kind russlanddeutscher Eltern, im christlichen Glauben auf. Berta Meck ist seit etlichen Jahren in der Gemeinde Berlin-Reinickendorf beheimatet. Ihren Geburtstag verbrachte sie bei guter körperlicher und geistiger Verfassung im Kreise ihrer Familie. Zu ihrem Ehrentag reisten auch Verwandte aus der „alten Heimat“ an.</p>
<p class="bodytext">Bereits am Vormittag besuchte Bezirksvorsteher Bernd Thiel das Geburtstagskind und übermittelte dabei auch die Glück‐ und Segenswünsche der Apostel der Gebietskirche. Am Nachmittag überbrachten eine kleine Chorgruppe, sowie Gemeindeevangelist Roland Broszat mit dem betreuenden Priester als auch der Seniorenbeauftragte des Kirchenbezirks die Glück‐ und Segenswünsche der Gemeinde Berlin‐Reinickendorf. Die Chorgruppe brachte etliche Lieder zum Vortrag, unter anderem auch das Lieblingslied des Geburtstagskindes: „So nimm denn meine Hände“.</p>
<p class="align-right"><em>KG</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Berlin-Reinickendorf</category>
			<category>Bezirk Berlin-Nordwest</category>
			<category>kurznotiert</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Segen zur Goldenen Hochzeit am Ostersonntag</title>
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			<description>Das Osterfest feierte Bezirksapostel Wolfgang Nadolny dieses Jahr mit den Gläubigen der Gemeinde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Osterfest feierte Bezirksapostel Wolfgang Nadolny dieses Jahr mit den Gläubigen der Gemeinde Falkensee. In diesem Gottesdienst spendete er Bezirksältesten i.R. Detlef Itzigehl und seiner Frau Gabriele den Segen zur Goldenen Hochzeit. </p>
<p class="bodytext">Am Sonntag, den 8. April 2012, erlebten 250 Gläubigen in der Gemeinde Falkensee den Ostergottesdienst mit Bezirksapostel Wolfgang Nadolny. Er legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus 2. Timotheus 2, Vers 8 „Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium“ zugrunde. In seiner Predigt ging er auf den Zusammenhang zwischen dem Karfreitagsgeschehen und dem Ostersonntag ein. Dabei führte er unter anderm aus, dass sich alle Christen unter dem Kreuz vereinen; das Kreuz sei das Symbol der Christenheit. Er forderte die Gläubigen auf, sich nicht nur an Karfreitag und Ostern an das biblische Geschehen zu erinnern, sondern es immer zu vergegenwärtigen: „Halt im Gedächtnis Jesus Christus“. Auch in schwierigen Situationen solle sich jeder der Kraft aus der Auferstehung bewusst sein: Gott könne Dinge ändern, aber auch Kräfte geben, die helfen, manches zu tragen. „Halt im Gedächtnis Jesus Christus“ bedeute auch, sich der frohen Botschaft bewusst zu sein. Die Freude, die Jesus Christus gebracht hat, solle einen im Leben begleiten. </p>
<p class="bodytext">Der Bezirksapostel spendete in diesem Ostergottesdienst Bezirksältesten i.R. Detlef Itzigehl und seiner Frau Gabriele Segen zur Goldenen Hochzeit. Bezirksältester Itzigehl leitete bis zur seinem Ruhestand Ende 2006 den Kirchenbezirk Berlin-Nord. Der Bezirksapostel hatte aus diesem Anlass neben den Bezirksvorsteher Bernd Thiel (Bezirk Nordwest) auch den Bezirksvorsteher Bodo Thurmann sowie dessen Stellvertreter Jörg Lange (Bezirk Nord) und alle bereits im Ruhestand befindlichen Bezirksältesten eingeladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bezirk Berlin-Nord</category>
			<category>Bezirk Berlin-Nordwest</category>
			<category>Gemeinde Falkensee</category>
			<category>Gottesdienst</category>
			<category>kurznotiert</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kirche Humboldthain vor der Wiedereröffnung</title>
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			<description>Nach dreimonatiger Renovierungsphase öffnet die Kirche Berlin-Humboldthain (Mitte) am Sonntag, 29....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dreimonatiger Renovierungsphase öffnet die Kirche Berlin-Humboldthain am Sonntag, 29. April 2012, erstmals wieder ihre Tore. Den Gottesdienst zum Wiedereinzug der Gemeinde wird der Vorsteher des Kirchenbezirks Berlin-Nordwest, Bezirksältester Bernd Thiel, halten. Beginn ist 9.30 Uhr.</p>
<p class="bodytext">Die Kirche in der Hussitenstraße 20/21 war Mitte Januar zur Renovierung vorübergehend geschlossen worden. Die Gemeindemitglieder waren seitdem in der Nachbargemeinde Berlin-Charlottenburg zu Gast gewesen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bezirk Berlin-Nordwest</category>
			<category>Gemeinde Berlin-Humboldthain</category>
			<category>Gemeinde</category>
			<category>Gottesdienst</category>
			<category>kurznotiert</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulchorkonzert für Konfirmanden und ihre Familien</title>
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			<description>Der Berliner Schulchor, ergänzt durch den Jugendchor des Kirchenbezirks Berlin-Nordwest, gab am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der <a href="index.php?id=13&amp;L=0#c65" ><span>Berliner Schulchor,</span></a> ergänzt durch den Jugendchor des Kirchenbezirks Berlin-Nordwest, gab am Montag, den 23. April 2012 ein Konzert unter dem Motto &quot;Fülle uns frühe mit Deiner Gnade&quot; (nach Psalm 90, 14). Ort des Geschehens war die Kirche Berlin-Charlottenburg. Zu diesem Singen waren insbesondere die Konfirmanden dieses Jahres mit ihren Familien eingeladen. </p>
<p class="bodytext">Und so begrüßte der Leiter der Gebietskirche Berlin-Brandenburg, Bezirksapostel Wolfgang Nadolny, in seinen einleitenden Worten besonders die jungen Christen, denen dieser Musikabend gewidmet war und rief sie auf, gemäß den Psalmworten &quot;stets dicht an der göttlichen Gnade zu bleiben&quot; und sie für sich persönlich zu ergreifen. </p>
<p class="bodytext">Traditionell stehen den Neukonfirmierten die Türen zum Einsatz in allen Chören der Kirche offen. Und so sollte dieses Singen auch die Neugier auf die musikalischen Angebote der Kirche wecken. In den Vorträgen kam dann auch eine große musikalische Bandbreite zum Ausdruck. Schwungvolle Melodien wechselten sich mit nachdenklichen Vorträgen ab. Männer- und Frauenchorensembles sowie ein Orgelvortrag setzten auf ihre Art ebenfalls stimmungsvolle Akzente.</p>
<p class="bodytext">Der Jugendchor des Kirchenbezirks Nordwest ergänzte die Vorträge des Schulchores und sorgte insbesondere durch das Schlusslied &quot;Praise his holy name&quot; für einen stimmungsvollen Ausklang des Musikabends.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gebietskirche</category>
			<category>Musik</category>
			<category>kurznotiert</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar für die Bezirksämter Russlands in Irkutsk</title>
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			<description>Vom 23. bis 25. März fand das erste Seminar für Amtsträger im Jahr 2012 statt. Bezirksapostel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 23. bis 25. März fand das erste Seminar für Amtsträger im Jahr 2012 statt. Bezirksapostel Wolfgang Nadolny lud dazu in das 25 Kilometer von Irkutsk entfernte Sanatorium „Jolotschka“ ein. Teil nahmen die Bezirksamtsträger Russlands, Amtsträger Sibiriens und des Fernen Ostens.</p>
<p class="bodytext">Freitagabend begrüßte Bezirksapostel Nadolny die Teilnehmer. Er ging dabei besonders auf das hohepriesterliche Gebet Jesu Christi ein: Er habe „stellvertretend für alles Amtsträger gebetet“.</p>
<p class="bodytext">Das Seminar am Samstag hatte die Einführung des Katechismus zum Thema. Darüber hinaus referierte Bezirksapostelhelfer Viktor Bezgans über Möglichkeiten und Voraussetzungen bei der Teilnahme von Gästen am Heiligen Abendmahl. Auch Themen, die kirchliche und medizinische Aspekte beinhalteten standen auf dem Programm. So sprach Bezirksevangelist Thomas Naumann über „Anfang und Ende des menschlichen Lebens“ und „Seelsorge für Suchtkranke und depressive Menschen“.</p>
<p class="bodytext">Am 25. März feierte Bezirksapostel Nadolny im Festsaal des Sanatoriums Gottesdienst. Er predigte über 5. Buch Mose 1,36: „Ihm […] will ich das Land geben, das er betreten hat, weil er dem HERRN treu gefolgt ist“. Im Verlauf des Gottesdienstes setzte er einen der ersten in Russland ordinierten Amtsträger, Bezirksältesten Miroslaw Alexejewitsch Gojsan, in den Ruhestand. Er war viele Jahre in Sibirien und im Fernen Osten tätig. Später übernahm er die nördlichen Gemeinden des Landes und war Präsident des Nördlichen regionalen Verwaltungszentrums.</p>
<p class="bodytext">Bezirksapostel Nadolny ordinierte auch neue Amtsträger: zwei Bezirksältesten, einen Bezirksevangelisten, einen Diakon. Ihnen gab er den Rat mit: „Macht alles so, wie Älteste Gojsan es gemacht hat“.</p>
<p class="align-right"><em>jel</em><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Auslandsgemeinden</category>
			<category>Gebietskirche</category>
			<category>Gottesdienst</category>
			<category>kurznotiert</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Segen zur Eisernen Hochzeit</title>
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			<description>Am Karfreitag, 6. April empfingen Irmgard und Heinz Schmidt aus der Gemeinde Berlin-Schmargendorf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Karfreitag, 6. April empfingen Irmgard und Heinz Schmidt aus der Gemeinde Berlin-Schmargendorf den Segen zu ihrer Eisernen Hochzeit. Bezirksapostel Wolfgang Nadolny empfing das Paar am Altar, beglückwünschte die beiden zu ihrem 65-jährigen Ehejubiläum und gab ihnen zwei Verse aus einem &quot;Danklied für geistlichen und leiblichen Segen&quot; des Psalmdichters David mit auf den weiteren Weg: &quot;Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir hält man Gelübde. Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir.&quot; (Ps 65, 2.3)</p>
<p class="bodytext">Außerdem wurde ein aus der Gemeinde Michendorf zugezogener Diakon für die Gemeinde Schmargendorf in seinem Amt&nbsp; bestätigt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bezirk Berlin-Südwest</category>
			<category>Gemeinde Berlin-Schmargendorf</category>
			<category>Gemeinde</category>
			<category>Gottesdienst</category>
			<category>kurznotiert</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 21:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bezirksapostel besucht Lauta</title>
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			<description>Am Mittwoch, 11. April 2012, besuchte Bezirksapostel Wolfgang Nadolny die sächsische Gemeinde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch, 11. April 2012, besuchte Bezirksapostel Wolfgang Nadolny die sächsische Gemeinde Lauta. Apostel Klaus Katens begleitete ihn. Exakt 30 Jahre zuvor, war Bezirksapostel i. R. Fritz Schröder, seit seiner Ruhesetzung Gemeindemitglied in Lauta, als Apostel ordiniert worden.<br /><br />Das Bibelwort für den Gottesdienst lautete: “Fürchte dich nicht du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohl gefallen, euch das Reich zu geben.” (Lukas 12,32)&nbsp; Im Verlauf seiner Predigt sprach Bezirksapostel Nadolny Ursachen, Arten und Auswirkungen von Furcht an. Auch wenn menschliche Sorgen und Ängste allgegenwärtig schienen, aus göttlicher Sicht sei „Furcht kein guter Ratgeber”. Im Gegenteil, Auslöser für Furcht sei letztendlich die Sünde. &nbsp;<br /><br />Zum Ende des Gottesdienstes entband der Bezirksapostel den Gemeindeevangelisten Jürgen Wötzel von dessen langjährigem Vorsteherauftrag in der Gemeinde Hoyerswerda. Als neuer Vorsteher für die Gemeinde Hoyerswerda wurde Hirte Michael Nipraschk beauftragt. Zu seiner Unterstützung ordinierte der Bezirksapostel einen Priester, Evangelist Gisbert Vietz wurde das Hirtenamt für die Gemeinden Lauta und Senftenberg anvertraut.</p>
<p class="align-right"><em>TH/jel</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lauta</category>
			<category>Bezirk Cottbus</category>
			<category>kurznotiert</category>
			<category>Gottesdienst</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BBJT: Anmeldefrist verlängert bis 23.4.2012</title>
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			<description>Die Anmeldefrist für den Jugendtag 2012 ist bis Montag, den 23. April 2012 verlängert worden. Rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Anmeldefrist für den Jugendtag 2012 ist bis Montag, den 23. April 2012 verlängert worden. Rund 1.500 Jugendliche und Betreuer werden in der Europäischen Jugenderholungs- und Begegnungsstätte Werbellinsee erwartet. Ebenfalls eingeladen ist der designierte Stammapostelhelfer Jean-Luc Schneider aus Frankreich.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Anlässlich der Jugendgottesdienste im März stellten Mitglieder des Organisationsteams weitere Einzelheiten zum Jugendtag vor. So wurde nachdrücklich darum gebeten, Fahrgemeinschaften zu bilden, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind und die Unterkünfte wurden vorgestellt. Auch das große Festzelt, in dem die gemeinsamen Veranstaltungen (Auftakt am Donnerstagabend, die Abendveranstaltungen am Freitag und Samstag) stattfinden, wurde vorgestellt. Hier wird Bezirksapostel Wolfgang Nadolny mit den Jugendlichen auch den Gottesdienst am Sonntagvormittag feiern. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen, insbesondere für die Teilnehmer und Eltern minderjähriger Jugendlicher, finden sich auf der eigens eingerichteten Jugendtagsseite: <a href="http://www.jugendtag-bbrb.de/" target="_blank" ><span>www.jugendtag-bbrb.de</span></a>. Neben der BBJT-Hymne - der Erkennungsmelodie für den Jugendtag - sind hier auch „Fragen und Antworten“ zum Jugendtag, Videos und Informationen zum Veranstaltungsgelände veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Die gruppenweise Anmeldung soll nun bis spätestens 23. April 2012 erfolgen. Benötigte Formulare (Anmeldebogen und Teilnehmererlaubnis für Minderjährige) sind auf der Jugendtagsseite hinterlegt. Sie sind, inklusive Teilnehmerbeitrag, beim Gruppenleiter abzugeben.</p>
<p class="bodytext">Ende April wird der Jugendtags-Guide, eine Broschüre mit allen Veranstaltungen, verteilt. Jugendgruppen sollen so die Möglichkeit haben, sich in Jugendstunden mit dem Angebot des Jugendtages zu beschäftigen.</p>
<p class="bodytext">Die Gebietskirche Berlin-Brandenburg veranstaltet das erste Mal einen mehrtägigen Jugendtag mit Übernachtung. Anlässlich des Jugendtages 2010 fragte Bezirksapostel Nadolny, ob denn Interesse an einem mehrtägigen Jugendtag mit Übernachtung bestünde. Als Antwort kam damals tosender Applaus.</p>
<p class="align-right"><em>jel</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Gebietskirche</category>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Requiem in Treptow: Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu</title>
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			<description>Mit einem Konzert zur Sterbestunde Jesu wurde in der Kirche Berlin-Treptow des Karfreitaggeschehens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Mit einem Konzert zur Sterbestunde Jesu wurde in der Kirche Berlin-Treptow des Karfreitaggeschehens gedacht. Ein Projektchor der Gebietskirche Berlin-Brandenburg unter der Leitung von Volker Hedtfeld führte am Freitag, 6. April 2012 Gabriel Faurés Requiem op. 48 auf.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Kirche am Schmollerplatz ist um kurz vor drei am Freitag gut besucht. Mehr als 300 Konzertbesucher haben sich versammelt, um nach dem Karfreitagsgottesdienst am Vormittag noch einmal in diesem Rahmen des Leidens und Sterbens Jesu Christi zu gedenken. Begrüßt werden sie vom Leiter der Gebietskirche Berlin-Brandenburg, Bezirksapostel Wolfgang Nadolny, der zunächst zu einem kurzen gemeinsamen Gebet einlädt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!&quot; – mit diesen Worten verhallt die einleitende Bibellesung im Raum. Worte aus dem Matthäus-Evangelium, die Passionsgeschichte. Sie dient zur Einstimmung auf den musikalischen Schwerpunkt des Nachmittags: die Totenmesse des französischen Komponisten Gabriel Fauré (1845–1924).</p>
<p class="bodytext">Ein kleiner, aber stimmgewaltiger Projektchor von weniger als 30 Sängerinnen und Sängern hat sich des Werks angenommen. Sie haben sich auf der Mittelempore um die Orgel herum versammelt, an der sie von Tobias Berndt begleitet werden. Wie beruhigender Balsam legt sich der sphärische Klang der Stimmen immer wieder auf die anwesenden Konzertbesucher. Einige von ihnen sitzen auf den Seitenemporen um den Chor und auch die Solisten, Julia Spencker (Sopran) und Martin Loges (Bariton), bei ihrem Vortrag beobachten zu können. Die meisten aber haben unten im Kirchenschiff Platz genommen. Ihre Blicke verlieren sich beim Zuhören im Unendlichen, einige halten auch während der gesamten Dreiviertelstunde einfach die Augen geschlossen.</p>
<p class="bodytext">Faurés Requiem fordert zu diesem Innehalten auch geradezu heraus. <em>Requiem aeternam dona eis, Domine</em>, die ersten Worte, von der sich der Name der Totenmesse ableitet, sind sinngebend für das gesamte Werk: &quot;Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr&quot;. Ruhe und Frieden bestimmen die sieben Sätze ganz maßgeblich, nichts Angsteinflößendes oder Bedrohliches. Den Tod als etwas Friedvolles und sogar Befreiendes darzustellen, darum ging es Fauré. Wer sein Requiem hört, fühlt sich unweigerlich in den Arm genommen. Und so geschieht es auch an diesem Karfreitag in der Treptower Kirche.</p>
<p class="bodytext">Und als hätten es sich Chor und Komponist so gewünscht, bahnen sich am Nachmittag dieses doch eher regnerischen Frühlingstages noch helle Sonnenstrahlen ihren Weg durch die Buntglasmosaikfenster. Wie herbei gesungene Hoffnungsschimmer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Berlin-Treptow</category>
			<category>Gebietskirche</category>
			<category>Musik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 22:51:00 +0200</pubDate>
			
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